Wie viel bezahlte Arbeitszeit kann narratiQ in Ihrem Verlag freisetzen?
narratiQ kann wiederkehrende Vorbereitungs- und Analysearbeit entlasten – in der Sichtung, beim Ankauf und in der Lektoratsentwicklung. Wie groß der Nutzen ausfällt, hängt an Ihrem Arbeitsablauf. Deshalb legen wir unsere Annahmen und ihre Grenzen offen – und Sie können jede relevante Zahl durch Ihre eigene ersetzen. Umsatzsteigerungen, Bestseller und Stellenabbau rechnen wir bewusst nicht ein.
- Annahmen änderbar
- Annahmen und Grenzen offengelegt
- Keine spekulativen Erlöse eingerechnet
- Die Ankaufsentscheidung bleibt beim Lektor

Wo wirtschaftlicher Wert entsteht
Drei Produktstufen mit drei unterschiedlichen Wirkungen auf Ihre Kapazität. Jede Karte führt in den passenden Bereich des Rechners. Das Vollgutachten schafft zusätzlich wiederverwendbare Grundlagen für Metadaten, Marketing und Vertrieb – ihre modellierten Kapazitätseffekte fließen unten separat in die Rechnung ein.
Ein Beispieljahrgang: Wo narratiQ auf dem Weg von der Einsendung zum Programm Vorbereitungsarbeit entlastet.
- 100Einsendungen
↓ Kurzgutachten entlastet die Sichtung
- 15vertieft geprüft
↓ Vollgutachten bereitet die Ankaufsrunde vor
- 5Ankaufsrunden
↓ Lektoratsunterstützung strukturiert die Überarbeitung
- 2Lektorate
Beispielzahlen zur Veranschaulichung der Funktionsweise – keine Messwerte und keine typische Konversionsquote.
Kurzgutachten
Mehr Manuskripte sichten, ohne jedes vorher vollständig zu lesen.
Wirtschaftlicher Effekt: Kapazität für Sichtung und Priorisierung.
- strukturierte Ersteinschätzung
- Empfehlung und Risiken
- Zielgruppe und Marktpassung
- geprüfte Vergleichstitel
- konkrete nächste Schritte
Vollgutachten
Ankaufsentscheidung und nachgelagerte Verlagsarbeit aus einer gemeinsamen Analyse vorbereiten.
Wirtschaftlicher Effekt: Kapazität für Ankauf und Programmarbeit.
- Ankaufs- und Programmentscheidung
- Verlagspassung
- Marktrecherche
- geprüfte Vergleichstitel
- Positionierung
- Titelkalkulation
- Rechteeinschätzung
- Metadatengrundlage
- Grundlage für Marketing und Vertrieb
Ermöglicht zusätzlich nachgelagerte Verlagsarbeit
Metadaten-Vorbereitung · Marketing- und Vertriebsmaterial
Lektoratsunterstützung
Befunde aus dem Manuskript in strukturierte Überarbeitungsarbeit überführen.
Wirtschaftlicher Effekt: Kapazität in der Lektoratsentwicklung.
- priorisierte Lektoratsbefunde
- Belegstellen aus dem Manuskript
- Aufgaben für den Autor
- Überarbeitungsplanung
- Versionsvergleich
- Nachverfolgung der Überarbeitung
Der Rechner für Ihre Zahlen
Alle Werte sind änderbar. Jede Zahl trägt eine Kennzeichnung, woher sie stammt. Null- und Negativergebnisse werden nicht geschönt.
So funktioniert der Rechner
Starten Sie mit Jahresmengen und Vollkosten. Der Rechner verwendet zunächst konservative, klar gekennzeichnete Annahmen; alles Weitere können Sie anschließend genauer prüfen und ersetzen.
Ihr Verlagsjahr in Zahlen
Wie viele Manuskripte gehen ein und werden gesichtet, wie viele prüfen Sie vertieft, wie viele Titel kaufen Sie an und lektorieren Sie? Diese drei Mengen skalieren alle Jahresergebnisse auf dieser Seite.
Voreinstellung: Es wird mit 500 gerechnet, bis Sie den Wert ändern.
Voreinstellung: Es wird mit 40 gerechnet, bis Sie den Wert ändern.
Voreinstellung: Es wird mit 15 gerechnet, bis Sie den Wert ändern.
Durchschnittliche Vollkosten je Arbeitsstunde
Verwenden Sie die durchschnittlichen Vollkosten einer produktiven Arbeitsstunde über die beteiligten Mitarbeiter hinweg. Wenn vorhanden, ersetzen Sie unsere Planungsannahme durch Ihren eigenen Controlling-Wert.
Modellannahme: Es wird mit 40 gerechnet, bis Sie den Wert ändern.
Diese eine Zahl skaliert jeden Eurobetrag auf dieser Seite – außer Sie differenzieren unten nach Funktionen.
Erstes Ergebnis mit konservativen Annahmen
18.000 € / Jahr
auf Grundlage von 450 freigesetzten Stunden
Ihre Jahresmengen und Vollkosten wirken bereits. Die zugrunde liegenden Zeitannahmen können Sie optional im nächsten Schritt prüfen.
Zeitannahmen genauer prüfenZeitannahmen und Produktdetails prüfenOptional: Ersetzen Sie unsere konservativen Annahmen für Sichtung, Vollgutachten und Lektoratsunterstützung durch Ihre eigenen Werte.
Kurzgutachten: die Sichtung
Verlage erhalten Manuskripte von Autoren und Agenturen und müssen zunächst entscheiden, welche davon eine nähere Prüfung verdienen. Das Kurzgutachten gibt Ihnen einen schnellen, strukturierten ersten Eindruck: Worum geht es im Manuskript? Wie gut passt es zu Ihrem Programm und Ihrer Zielgruppe? Und welche Stärken, Risiken oder offenen Fragen sprechen dafür oder dagegen, sich intensiver mit dem Titel zu beschäftigen?
Beide Zeitwerte starten mit unserer Modellannahme (45 → 15 Minuten je Manuskript). Ersetzen Sie sie durch Ihre eigene Sichtungspraxis – Ihre Zahlen sind belastbarer als unsere Annahme.
Modellannahme: Es wird mit 45 gerechnet, bis Sie den Wert ändern.
Modellannahme: Es wird mit 15 gerechnet, bis Sie den Wert ändern.
Freigesetzte Sichtungszeit: 30 Minuten je Manuskript.
Die Sichtungsrechnung nutzt 500 Manuskripte pro Jahr. Jahresmengen ändern
Vollgutachten: die Ankaufsentscheidung
Wenn ein Manuskript ernsthaft für Ihr Programm in Betracht kommt, beginnt die deutlich aufwendigere Prüfung. Das Vollgutachten bereitet diese Entscheidung systematisch vor: Es analysiert Inhalt und Qualität, prüft die Passung zu Ihrem Verlag und ordnet den Titel mit Vergleichstiteln und Marktinformationen ein. Darüber hinaus liefert es Argumente, Chancen und Risiken für Ankauf, Positionierung und die interne Programmdiskussion.
Wählen Sie ein Szenario oder tragen Sie Ihren eigenen Wert ein.
Der Rechner startet konservativ. Alle Szenarien sind Modellannahmen, keine gemessenen narratiQ-Durchschnittswerte.
Gewählt: 2 Std. freigesetzt je Vollgutachten.
Die Rechnung nutzt 40 Vollgutachten pro Jahr. Jahresmengen ändern
Lektoratsunterstützung: die Arbeit am angekauften Manuskript
Mit dem Ankauf beginnt die eigentliche redaktionelle Arbeit. Die Lektoratsunterstützung übersetzt die Manuskriptanalyse in konkrete Arbeitsschritte: Sie priorisiert inhaltliche und strukturelle Probleme, belegt sie mit Stellen aus dem Manuskript und unterstützt bei der Planung der Überarbeitung. Bei neuen Fassungen zeigt sie außerdem, was verbessert wurde und wo weiterhin Handlungsbedarf besteht.
Wie viele Stunden setzt die strukturierte Lektoratsvorbereitung je Titel frei?
Der Rechner startet konservativ. Diese Modellannahmen müssen in echten Lektoratsabläufen überprüft werden.
Gewählt: 4 Std. freigesetzt je Titel.
Die Rechnung nutzt 15 Titel mit Lektoratsunterstützung pro Jahr. Jahresmengen ändern
Wert der freien Kapazität
Kapazitätswert = wirtschaftlicher Wert der freigesetzten Arbeitszeit.
18.000 € / Jahr
auf Grundlage von 450 freigesetzten Stunden
Beispielrechnung auf Basis Ihrer Eingaben und unserer Modellannahmen – kein gemessener narratiQ-Kundendurchschnitt.
Aktuell berücksichtigt: Kurzgutachten (Sichtung) · Vollgutachten · Lektoratsunterstützung · Metadaten · Marketing
- Sichtung
- 10.000 €250 Std.
- Ankauf und Analyse
- 3.200 €80 Std.
- Lektorat und nachgelagerte Arbeit
- 4.800 €120 Std.
- Summe
- 18.000 €450 Std.
Kapazitätswert ist nicht automatisch eine Kostensenkung.
Wirtschaftlich wirksam wird er erst durch eine Entscheidung darüber, wofür die freie Zeit genutzt wird.
Der Kapazitätswert ist keine Preisempfehlung.
Dieser Rechner schätzt den wirtschaftlichen Wert potenziell freigesetzter Arbeitskapazität. Er schätzt nicht die Zahlungsbereitschaft eines Verlags und bestimmt nicht den Preis von narratiQ.
Wert der freien Kapazität je Produkt
Dieselbe Rechnung, aufgeteilt nach den drei narratiQ-Produkten: Welchen Anteil des Kapazitätswerts setzt jedes Produkt frei – pro Jahr und je Einheit?
Beispielrechnung auf Basis Ihrer Eingaben und unserer Modellannahmen – kein gemessener narratiQ-Kundendurchschnitt.
Kurzgutachten (Sichtung)
10.000 € / Jahr
250 Std.
20 € je gesichtetem Manuskript
Vollgutachten
inkl. Metadaten · Marketing
5.600 € / Jahr
140 Std.
140 € je Vollgutachten
Lektoratsunterstützung
2.400 € / Jahr
60 Std.
160 € je Titel
Summe
18.000 € / Jahr · 450 Std.
Auch je Produkt gilt: Der Kapazitätswert ist keine Preisempfehlung und keine automatische Kostensenkung – er zeigt, wo der wirtschaftliche Wert entsteht.
Was passiert mit der freigesetzten Zeit?
Optional: Verteilen Sie die freigesetzten Stunden auf die fünf Wege. Sie entscheiden, welcher Anteil monetär realisiert wird und welcher als Kapazität im Team bleibt.
Noch keine Verteilung eingetragen – diese Stufe bleibt neutral, bis Sie Prozentwerte vergeben.
Drei Szenarien im Vergleich
Freigesetzte Stunden je Titel bei allen aktivierten Bausteinen. Die Eurobeträge folgen den oben eingestellten Vollkosten; das Abschalten von Metadaten oder Marketing verändert die Summen.
Konservativ
7,5 Std.
freigesetzt je Titel
300 €
Kapazitätswert je Titel
- Vollgutachten2 Std.
- Metadaten0,5 Std.
- Marketing1 Std.
- Lektoratsunterstützung4 Std.
Modell
Aktuelles Planungsmodell22 Std.
freigesetzt je Titel
880 €
Kapazitätswert je Titel
- Vollgutachten6 Std.
- Metadaten1,5 Std.
- Marketing2,5 Std.
- Lektoratsunterstützung12 Std.
Hoch
36,5 Std.
freigesetzt je Titel
1.460 €
Kapazitätswert je Titel
- Vollgutachten10 Std.
- Metadaten2,5 Std.
- Marketing4 Std.
- Lektoratsunterstützung20 Std.
Die Sichtung steckt nicht in diesen Zahlen. Sie rechnet getrennt in Minuten je Manuskript gegen eine eigene Jahresmenge.
Freigesetzte Kapazität ist nicht automatisch eine Kostensenkung
narratiQ kann bezahlte Arbeitszeit freisetzen. Das senkt Ihre Gehaltskosten nicht automatisch.
Wirtschaftlicher Nutzen entsteht erst, wenn die freie Zeit genutzt wird. Dafür gibt es fünf übliche Wege:
- mehr Titel mit demselben Team
- weniger externe Vergaben
- weniger Überstunden
- vermiedene zusätzliche Stellen
- mehr Zeit für höherwertige Lektoratsarbeit
Derselbe Sachverhalt, zwei Sprachen
Im Verlag wird dieselbe Wirkung an zwei Tischen unterschiedlich beschrieben. Beide Sätze meinen dasselbe.
narratiQ gibt Ihrem Lektorat die Kapazität zurück, sich mit den Manuskripten zu beschäftigen, bei denen menschliche Urteilskraft wirklich gebraucht wird.
Weniger bezahlte Arbeitsstunden je geprüftem Manuskript – oder mehr geprüfte Projekte je Lektor.
Der Rechner oben beziffert die zweite Formulierung. Die erste ist der Grund, warum das Lektorat den Einsatz mitträgt.
Was diese Rechnung bewusst weglässt
Unsere Rechnung ist bewusst konservativ: Diese sechs möglichen Zusatznutzen setzen wir mit 0 € an. Jeder davon kann real sein – keiner wird hier in Euro umgerechnet.
Bessere Ankaufsentscheidungen
Eine strukturierte Grundlage kann verbessern, welche Titel Sie ankaufen. Was das wert ist, hängt am einzelnen Titel und bleibt hier unberechnet.
Schnellere Reaktion auf Angebotsfristen
Rechtzeitig mitbieten zu können, kann über einen Titel entscheiden. Ob es das tut, liegt außerhalb unseres Modells.
Verlagspassung
Ein Titel, der zu Ihrem Programm passt, wirkt anders als einer, der es nicht tut. Diesen Unterschied bepreisen wir nicht.
Chancen bei den Rechten
Früher erkanntes Neben- und Lizenzpotenzial kann sich auszahlen. Lizenzerlöse sind kein Teil der Rechnung.
Qualität und Einheitlichkeit
Vergleichbare Kriterien über alle Manuskripte hinweg machen Einschätzungen einheitlicher. Einen Eurobetrag hängen wir daran nicht.
Aktuelles Marktwissen
Geprüfte Vergleichstitel und Marktdaten stützen die Entscheidung. Ihr Beitrag zum Umsatz wird hier nicht geschätzt.
Wir lassen das mit Absicht weg. Eine Zahl, die wir nicht verteidigen können, entwertet jede Zahl, die wir verteidigen können.
Eine Budgetentscheidung. Flexibler Einsatz im Lektoratsalltag.
Der Arbeitsalltag ist nicht als Kaufentscheidung in Euro aufgebaut: Die Verlagsleitung vereinbart einmal jährlich einen Nutzungsrahmen – als Budget oder als Menge. Das Lektorat nutzt Kurzgutachten, Vollgutachten und Lektoratsunterstützung anschließend frei innerhalb dieses Rahmens; Rollen und Freigabegrenzen sind einstellbar. Preise besprechen wir im Gespräch an Ihrer tatsächlichen Jahresmenge.
Methodik
Vier Formeln tragen die gesamte Seite.
Der Kapazitätswert ist keine Preisempfehlung.
Dieser Rechner schätzt den wirtschaftlichen Wert potenziell freigesetzter Arbeitskapazität. Er schätzt nicht die Zahlungsbereitschaft eines Verlags und bestimmt nicht den Preis von narratiQ.
Kapazitätswert =
freigesetzte Arbeitsstunden
× Vollkosten je Arbeitsstunde
Jährlicher Kapazitätswert =
jährlich freigesetzte Arbeitsstunden
× Vollkosten je Arbeitsstunde
Jährlich freigesetzte Arbeitsstunden =
freigesetzte Zeit je Manuskript
× relevante Manuskripte pro Jahr
Sichtungskapazität =
(heutige Sichtungszeit − verbleibende menschliche Sichtungszeit)
× Manuskripte pro JahrWas wir bewusst nicht berechnen
Dazu zählen unter anderem künftige Buchumsätze, Bestsellerwahrscheinlichkeit, der Wert besserer Ankaufsentscheidungen, vermiedene Fehlankäufe, künftige Lizenzerlöse und hypothetischer Stellenabbau. Die Begründung je Punkt steht oben im Abschnitt „Bewusst konservativ“.
Eingaben und Annahmen
Die Rechnung nutzt nur Ihre Eingaben und offen bezeichnete Voreinstellungen oder Modellannahmen – keine vermeintlichen Branchenstandards.
| Eingangsgröße | Verwendung | Kennzeichnung | Einschränkung |
|---|---|---|---|
| Jahresmengen | Skalierung auf Ihren Verlagsbetrieb | Voreinstellung oder Ihr Wert | Muss an Ihren Verlag angepasst werden |
| Vollkosten je Arbeitsstunde | Umrechnung freier Zeit in Kapazitätswert | Modellannahme oder Ihr Controlling-Wert | Kein Branchenbenchmark |
| Sichtungsaufwand vor und nach narratiQ | Kapazitätswert des Kurzgutachtens | Modellannahme oder Ihr Wert | Kein gemessener Kundendurchschnitt |
| Zeitgewinn durch narratiQ | Szenariorechnung | Konservative Modellannahme oder Ihr Wert | Muss in Verlagstests überprüft werden |
Wir geben derzeit keinen externen Wert als Branchenstandard aus. Wo belastbare Kundendaten fehlen, steht ausdrücklich Modellannahme; der Verlagstest ersetzt diese Annahmen durch eine Vorher-Nachher-Messung in Ihrem Ablauf.
Der Zeitvorteil
Beim Stapel unverlangter Einsendungen ist Geschwindigkeit eine Kapazitätsfrage, kein Wettlauf. Das ändert sich, sobald eine Agentur ein Manuskript mehreren Verlagen gleichzeitig anbietet:
- Die Agentur setzt eine feste Angebotsfrist – sie läuft, ob Ihr Lektorat gerade Kapazität hat oder nicht.
- Bei einem Pre-empt sichert sich ein Verlag den Titel mit einem frühen Angebot, das oft nur wenige Tage gilt.
- Bieterverfahren sind in ein bis zwei Wochen entschieden und verlangen in dieser Zeit die Abstimmung von Lektorat, Vertrieb, Marketing und Geschäftsleitung.
Frühere strukturierte Information kann mehr Raum für interne Abstimmung, Marktprüfung und den Angebotsprozess schaffen. Über den Zuschlag entscheidet sie nicht: Angebotshöhe, Vertragsbedingungen, Programmplatz und das Vertrauen des Autors in seinen künftigen Lektor wiegen schwerer.
Geschwindigkeit garantiert keinen Titelankauf.
Prüfen Sie die Rechnung an einem echten Titel.
Die belastbarste Zahl ist nicht unsere. Es ist der Unterschied in Ihrem eigenen Arbeitsablauf vor und nach dem Einsatz von narratiQ.
narratiQ wird als Jahreskontingent eingesetzt – die Konditionen besprechen wir an Ihrer tatsächlichen Jahresmenge.