Ein Manuskript einmal verstehen. Im gesamten Titelprozess nutzen.
narratiQ schafft eine gemeinsame inhaltliche Grundlage für Ankauf, Lektorat, Positionierung und Metadaten. Die Ergebnisse fließen in Ihren bestehenden Workflow – narratiQ ersetzt weder Ihr Verlagssystem noch das Urteil Ihres Teams.

Vier Module entlang Ihres Titelprozesses
Von der ersten Sichtung bis zu verkaufsfertigen Metadaten: Dieselbe inhaltliche Analyse wird für mehrere Aufgaben wiederverwendet und kann in bestehende Verlagssysteme einfließen.
Akquisitions- und Publikationsprozess
Vor der Programmkonferenz
Schnelleinschätzung
Manuskripte werden in Minuten strukturiert, zusammengefasst und auf erste Stärken, Risiken und Auffälligkeiten geprüft – als einheitlicher Einstieg für das Lektorat.
Für die Kaufentscheidung
Vollgutachten
Verlagsprofil-Match, Genre-Einordnung, Vergleichstitel und Marktbild liefern prüfbare Argumente für die Programmkonferenz – mit Belegen aus dem Text.
Während der Manuskriptarbeit
Lektoratsassistenz
Plot-Logik, Konsistenz, Figurenführung, Stilprofil und Fassungsvergleich werden für die gezielte Arbeit am entscheidenden Manuskript aufbereitet.
Vor Vertrieb und Marketing
Metadaten-Erstellung
Klappentext-Entwürfe, Positionierung, Keywords und Verkaufsargumente entstehen aus der vorhandenen Analyse – ohne das Manuskript erneut zu erschließen.
Wann sich ein Praxistest besonders lohnt
Steigende Einreichungszahlen, offene Stellen oder zu viel wiederholte Sichtungsarbeit machen den Nutzen schnell messbar – an realen Titeln und Ihrem bestehenden Prozess.
Eine Lektoratsstelle ist offen
Bis eine offene Stelle besetzt ist, vergehen oft Monate. Eine strukturierte Vorprüfung hält das Team handlungsfähig, ohne die fachliche Entscheidung zu automatisieren.
Mehr Einreichungen, gleiche Zeit
Wenn Agenturmaterial oder Einreichungen steigen, schafft ein einheitliches Entscheidungsdossier mehr Vergleichbarkeit und zusätzliche Entscheidungsfähigkeit.
Sichtungsarbeit bindet Qualitätszeit
Weniger wiederholte Erstprüfung und Materialaufbereitung bedeutet mehr Zeit für Autorenführung, Programmpassung und die eigentliche Lektoratsarbeit.
Was wir in der Branche immer wieder hören
Wenn Ihnen diese Situationen bekannt vorkommen, lässt sich der Nutzen von narratiQ konkret prüfen.
Wobei narratiQ Ihren Verlag unterstützt
Vier Tätigkeitsfelder, in denen dieselbe Manuskriptanalyse Entscheidungen vorbereitet und doppelte Arbeit reduziert.
Passung zum Verlagsprofil
narratiQ prüft das Manuskript gegen Ihr hinterlegtes Verlagsprofil – Programmschwerpunkte, Erwartungen sowie Dos und Don'ts. Die Frage ‚Passt das zu uns?‘ wird nachvollziehbar gegen Ihre eigenen Kriterien geprüft.
Vergleichstitel und Marktbild
Recherche aus Amazon, Google Books und Branchendaten verbindet die Textanalyse mit der Programmlogik: ähnliche Titel, Segment, Positionierung und Wettbewerbsumfeld.
Dramaturgie und Spannungsbogen
narratiQ analysiert Wendepunkte, Twists und die Spannungskurve über das gesamte Manuskript. Aussagen werden mit konkreten Textstellen prüfbar gemacht.
Stilprofil und Tonalität
Erzählhaltung, Tempo und sprachliche Eigenheiten werden sichtbar. Die Passung zum Programm lässt sich anhand von Textbelegen diskutieren.
Mehr verwertbare Vorarbeit. Mehr Zeit für verlegerisches Urteil.
Ihr Lektorat erhält einheitlichere Entscheidungsgrundlagen und wiederverwendbare Ergebnisse – für die Arbeit an Programmpassung, Tonfall und Autorenführung, die menschliche Erfahrung braucht.
Für das Lektorat: Entlastung statt Ersatz
narratiQ nimmt keine fachliche Entscheidung ab. Es bereitet Material so vor, dass Lektoren schneller zu ihrer eigenen Einschätzung kommen.
Für die Geschäftsführung: messbare Prozesswirkung
Sichtungszeit, Durchlaufzeit und Nacharbeit lassen sich im Praxistest vor und nach dem Einsatz vergleichen.
Die Verantwortung bleibt klar
Kein Schreibautomat, kein Ersatz für Urteilskraft, kein Training mit Verlagsdaten. narratiQ liefert strukturierte Orientierung; die Entscheidung bleibt im Haus.
Lektoratsmodus – Begleitung über den Bearbeitungszyklus
narratiQ unterstützt nicht nur die Programmsichtung, sondern auch die Manuskriptarbeit: Konsistenz prüfen, Strukturhinweise bündeln und Stil-Auswertungen über Fassungen hinweg vergleichen.
Der Lektoratsmodus ist Teil unserer aktuellen Produktentwicklung und wird gemeinsam mit Verlagslektoraten ausgestaltet.
Frühe Partner prägen den Funktionsumfang anhand ihrer tatsächlichen Arbeitsabläufe und Anforderungen.
Was unverändert bleibt: Die fachliche Verantwortung liegt vollständig bei Ihrem Team.
Tonfall, Programmpassung und Autorenführung bleiben menschliche Entscheidungen. narratiQ übernimmt Vorarbeit, damit Ihre Lektoren dafür Zeit behalten.
Der Praxistest misst den Nutzen
Prüfen Sie narratiQ an echten Manuskripten und einfachen Prozesskennzahlen – ohne Systemwechsel und ohne Vorab-Verpflichtung.
- Sichtungszeit pro Manuskript vorher und nachher
- Anteil klar entscheidbarer Fälle nach der Erstbewertung
- Zeitgewinn für Lektorat, Programmkonferenz und externe Gutachten
Die entscheidende Frage lautet nicht, ob KI das Lektorat ersetzt, sondern wie viel zusätzliche Sichtungs- und Entscheidungsleistung Ihr bestehendes Team gewinnt.
Wir zeigen es Ihnen an einem Ihrer eigenen Titel.
In einem 30-minütigen Erstgespräch klären wir, welcher Praxistest zu Ihrem Prozess passt. Anschließend vergleichen Sie die Ergebnisse mit Ihrer bisherigen Arbeitsweise – kostenlos und ohne Vorab-Verpflichtung.